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Jugendbeauftragte neu gewählt

Gießener Anzeiger, 06. Juli 2024

Julia Mergenthaler neue Jugendbeauftragte

In Linden wird der Live-Sitzungsaudiostream erweitert – Radwegkonzept konkretisiert

Linden (ww). Nachdem Franziska Schaffer-Gawenda ihre Tätigkeit als FW-Stadtverordnete und damit auch als Jugendbeauftragte in Linden aufgegeben hat, nimmt ihre Stellvertreterin, die CDU-Stadtverordnete Julia Mergenthaler, dieses Amt wahr. Gudrun Lang (SPD) steht ihr zur Seite. Beide wurden einstimmig von den Stadtverordneten gewählt. Die Jugendbeauftragte ist neben der städtischen Jugendpflege Ansprechpartner und Schnittstelle zwischen Stadtverwaltung, Politik und Lindener Jugendlichen. Auf den verwaisten Platz in der FW-Fraktion rückte Michael Schwarz nach. Nicht mehr nur die Stadtverordnetenversammlung kann per Live-Audiostream im Internet verfolgt werden, sondern zukünftig auch die Debatten in den drei die Beschlüsse vorbereitenden Ausschüssen. Gegen die Stimmen der Freien Wähler und zwei Enthaltungen aus den Reihen der CDU wurde der Magistratsantrag angenommen.

Zur Sommerpause gab Lindens Bürgermeister Fabian Wedemann den Stadtverordneten noch ein wenig Arbeit mit in die Ferien. Das bereits vorliegende Radwegekonzept der Stadt Linden ist nunmehr so ausgewertet, dass Maßnahmen vorgeschlagen werden, die priorisiert werden müssen. Es gibt Vorschläge, die im Einvernehmen mit dem Arbeitskreis Radwege nicht weiterverfolgt werden wie den Mittelweg in eine Fahrradstraße umzuwandeln. Es sei aufgrund der hohen Anzahl an Maßnahmen nicht möglich, alles sofort umzusetzen, sodass es sinnvoll erscheine, die Maßnahmen auch bei den jeweiligen Infrastrukturmaßnahmen wie dem Straßenbau zu berücksichtigen, meinte Wedemann. Es gebe auch um einfach umzusetzende Maßnahmen wie an der Kreuzung Gewerbegebiet Lückebachtal Höhe Burger King. Hier könne die Ampelschaltung so angepasst werden, dass Radler und Fußgänger in einem Zuge über die Kreuzung gelangen könnten. Das müsse allerdings mit Hessen Mobil besprochen werden, was während der Sommerpause geschehen soll. Im September wird in der nächsten Sitzungsrunde über die bevorzugten Radwegeverbesserungen gesprochen. Dabei geht es auch um die Aufstellung von zusätzlichen Fahrradboxen im Stadtgebiet.

Eine Angebotserweiterung auf den bestehenden Linien des Rhein-Main Verkehrsverbundes (RMV) für Linden soll geprüft werden. Das beschlossen die Stadtverordneten einstimmig auf Anregung der SPD. Der sozialdemokratische Stadtverordnete Alexander Hentschel ging auf einen Beschluss vor einem Jahr ein. Hier hatte die Stadt Linden 155000 Euro jährlich zur Verfügung gestellt, um zusätzliche Schnellbusse auf den RMV-Linien 378 und 379 wochentags ab Dezember 2024, zum Fahrplanwechsel, einführen zu lassen. Die SPD denkt jetzt, dass die Ausschreibung der zusätzlichen Fahrtenpaare durch den RMV mit den Lindener Mitteln günstiger gewesen sein könnte und damit Gelder für eine weitere Verbesserung noch vorhanden sein könnten. Das soll die Verwaltung jetzt prüfen. Der Arbeitskreis öffentlicher Nahverkehr könnte dazu konkrete Vorschläge erarbeiten. Ein Antrag der Grünen zum Igelschutz, den Katrin von der Decken einbrachte, wird nach der Sommerpause behandelt. Sie wünscht sich igelfreundliche Grenzeinfriedungen für das Wildtier des Jahres in Linden.

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