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Kita-Betreunung in Linden

Gießener Allgemeine, von red Redaktion 07. März 2020

Kita-Probleme: Linden improvisiert bei Kinderbetreuung

Kita Regenbogen Bauplatz

Der Bau einer neuen Kita in Leihgestern mit 125 Plätzen verzögert sich, derweil sind Pläne für einen Bauernhofkindergarten gescheitert. Hinzu kommt ein Zoff um Kita-Verträge.

Der Bau der neuen Kita in Leihgestern mit 125 Plätzen verzögert sich - und die Stadt improvisiert. So dient die ehemalige Sozialstation als Einrichtung, in einem früheren Ladenlokal sind 35 Kinder der "Rappelkiste" untergebracht. "Davon werden wir uns absehbar nicht trennen", sagt Simone Müller, Koordinatorin der Stadt im Bereich der  Kindertagesstätten. Die Situation aber bessere sich mit 23 Kindern auf der Warteliste, Stand Februar.

"Wir haben schon ein bisschen abgearbeitet", sagt Müller. Der Stadt stehe allerdings ein schweres Jahr "mit Kompromissen" bevor, bis der Neubau steht. "Diese 125 Plätze kann man nicht einfach kompensieren." Die Lage sei dank der Improvisationen aber wesentlich entspannter als noch vor zwei Jahren. Der aktuelle Stand zu einzelnen Projekten:

Neubau in Leihgestern: Mehr als zwei Jahre ist es her, als konkrete Pläne für eine neue Kita in Leihgestern zwischen der Wiesengrundschule und dem Kindergarten "Regenbogenland" vorgestellt wurden. Bauarbeiten haben noch immer nicht begonnen, das Ausschreibungsverfahren läuft noch. Sachverständige seien sehr ausführlich involviert gewesen, so dass nichts schief gehen könne, erklärt der Bürgermeister. Im Februar 2021 soll die Kita mit fünf Gruppen und 125 Plätzen aber stehen.

 Kita-Probleme Linden: Neuer Vertragsentwurf in Vorbereitung

Zoff mit Dekanat: Die Kündigung des Vertrags zwischen der Stadt und dem Dekanat Gießen zum Betrieb der evangelischen Kita Leihgestern und der evangelischen Wald-Kita ist vom Tisch. Vor wenigen Tagen gab es ein "sehr positiv" verlaufenes Gespräch, berichtet König, ein neuer Vertragsentwurf sei in Vorbereitung.

Verkleinerung bei den "Mäuschen": Probleme gibt es bei der privaten Kita "Die Mäuschen" in Großen-Linden. Dort stehen ab August nur noch 24 Plätze für Kinder bis drei Jahren zur Verfügung. "Die Verkleinerung lässt sich aus Brandschutzgründen nicht vermeiden", sagt König. Bauernhofkita gescheitert: Für eine Bauernhofkita auf dem frei stehenden Ludwigshof hat sich im Stadtparlament im vergangenen Jahr keine Mehrheit gefunden. Das Vorhaben müsse man abhaken, sagt König.

Pflegenester eingeführt: In der Steinstraße wurde mit der AWO eine Betreuungsmöglichkeit für maximal fünf Kinder unter drei Jahren eingeführt, Ein zweites Pflegenest wurde in der Frankfurter Straße ins Leben gerufen. Einrichtungen dieser Art entlasten die Stadt. König verweist auch auf sieben selbständige Tagesmütter. Man habe eine Richtlinie auf den Weg gebracht, um diese zu unterstützen, wenn sie Lindener Kinder betreuen. Geld sollen Tagesmütter auch erhalten, wenn sie einen Platz für Lindener Kinder freihalten.

Kita-Probleme Linden: Qulifizierung startet
Am 14. März startet bei "Eltern helfen Eltern" eine Grundqualifizierung zur Kindertagespflege im Landkreis, Infos: www.ehe-giessen.de

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