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private Betreuungsangebote

Gießener Anzeiger, 12. Dezember 2019

Stadt Linden fördert demnächst Tagesmütter und -väter

Stadt Linden will private Betreuungsangebote für unter Dreijährige fördern.

38 000 Euro sollen ab dem 1. Januar 2020 dafür bereitstehen

LINDEN (von ee) - Einzig und allein bei der langen Diskussion um die städtischen Anlagerichtlinien für Finanzgeschäfte gab es in der Sitzung des Finanzausschusses eine Gegenstimme. Empfohlen wurde die Bezuschussung von Angeboten für Kinder unter drei Jahren in Linden, die sich an selbstständige Tagesmütter oder -väter richtet. Das will sich die Stadt ab 2020 jährlich rund 38 000 Euro kosten lassen.

Für die Beschaffung neuer Atemschutztechnik für die Feuerwehren sollen 40 000 Euro bereitgestellt werden, um im Verbund mit dem künftigen Gefahrenabwehrzentrum gleiche Technik einzusetzen. Die Wartung der Gerätschaften wird künftig im ehemaligen US-Depot erfolgen. Eine Umstellung in Linden war bisher nicht erfolgt, weil die vorhandenen Geräte technisch noch einwandfrei sind. Nun ist jedoch Eile geboten, weil die Rahmenvereinbarung mit dem Kreis zur Anschaffung nur noch bis zum 15. März 2020 läuft. Durch den Verkauf bisheriger Gerätschaften können Einnahmen von rund 5000 Euro erzielt werden.

Einstimmig entsprochen wurde der Änderung der Entschädigungssatzung, in der nun auch der zukünftige Seniorenbeirat Berücksichtigung findet. Mehrheitlich empfohlen wurde nach einer langen Diskussion die Anlagenrichtlinie der Stadt. Empfohlen zur Annahme wurde die neue Friedhofsordnung, nach der alle Grabstätten eine Liegezeit von 25 Jahren haben. Zudem wird es künftig nicht mehr möglich sein, Urnen in einem normalen Erdreihengrab beizusetzen, und auch die Schilder an den Stelen bei Baumbestattungen werden durch die Stadt vorgegeben. Bei Wahlgrabstätten gibt es keine Einschränkungen mehr. Sie können jederzeit verlängert werden. Damit einhergehend wurde auch die Änderung der Friedhofsgebührenordnung einstimmig empfohlen. Veränderungen wird es beim Ortsgericht I geben. Für Herbert Weigand und Helmut Acker, die auf eigenen Wunsch ausscheiden, werden Frank Müller und Jürgen Herold dem Präsidenten des Amtsgerichts vorgeschlagen. Beide Anwärter sollen sich in der Stadtverordnetensitzung vorstellen.

In der Betriebskommission behandelt werden soll ein Antrag der CDU-Fraktion zur Senkung der kalkulatorischen Zinsen und Gebühren des Eigenbetriebs Wasserwerke.

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