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Stattbücherei

Gießener Anzeiger, 12.12.2019

Ankauf der StattBücherei vertagt

LINDEN - (ee). Vertagt wurde der Ankauf der einstigen Kleinkinderschule und heutigen StattBücherei im Lindener Bauausschuss. „Es gibt noch so viele ungeklärte Fragen“, hatte Ehrenbürgermeister Dr. Ulrich Lenz seitens der CDU die Absetzung begründet. Vorgesehen war ein Ankauf des Gebäudes zum Preis von 95 000 Euro von der evangelischen Kirchengemeinde Großen-Linden, wobei laut Gutachter weitere Kosten von 350 000 Euro anfallen.

Wie Bürgermeister Jörg König dazu anmerkte, sollte mit dem Antrag ein Zeichen gegenüber der evangelischen Kirche gesetzt werden. Allerdings war bereits im Ältestenrat von den Fraktionsvorsitzenden gewünscht worden, dass der Gutachter im Ausschuss einmal dazu Stellung nimmt. Dies konnte jedoch nicht so kurzfristig organisiert werden. Deshalb soll dieser dann im Januar zur Ausschusssitzung eingeladen werden. Der Gutachter hatte festgestellt, dass das Haus modernisiert werden muss, um dieses als Wohnhaus zu nutzen, die Modernisierungs- und Instandsetzungskosten belaufen sich auf rund 350 000 Euro.

Das Haus soll jedoch nicht als Wohnhaus genutzt werden, sondern kulturellen, sozialen und Vereinszwecken dienen, wie der Fortführung der bereits bestehenden StattBücherei unter ehrenamtlicher Regie, als Treffpunkt für Vereine, zur Nutzung für den Heimatkundlichen Arbeitskreis und für Veranstaltungen wie etwa Lesungen. „Fakt ist, wir können den Vertrag erst unterzeichnen, wenn die Haushaltsmittel 2020 bereitstehen, vorher geht es sowieso nicht“, so König. Nachdem bereits im Jugendausschuss die CDU-Fraktion weitere Vorschläge zur Ergänzung des Grünen-Antrags „Rauchfreie Spielplätze“ gemacht hatte, wurden diese nun in den Ursprungsantrag eingepflegt, sodass dieser nach dem Vortrag von Grünen-Fraktionsvorsitzendem Dr. Christof Schütz neben Kinderspielplätzen auch das Freibad in Linden zur „Rauchfreien Zonen“ erklären soll. Entsprechende Hinweisschilder sollen an den Spielplätzen und im Eingangsbereich im Freibad angebracht werden. An Bushaltestellen sollen die Abfallbehälter mit geeigneten Aschenbechern ergänzt werden. Zudem sollen alle Bereiche vom Bauhof sorgfältig gereinigt werden. „Im Falle der Zuwiderhandlung gegen das Rauchverbot wird seitens des Ordnungsamtes ein Platzverweis erteilt.“ Im Freibad sollen die Facharbeiter für Bäderbetriebe selbst die gesondert ausgewiesenen Raucherzonen festlegen und diese mit einem Abfalleimer mit Aschenbecher versehen. Es erfolgte eine einstimmige Beschlussempfehlung für die in der kommenden Woche tagende Stadtverordnetenversammlung.

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